Living in China

Pol’s B-Day – Weihnachtsfeiern – 潘家园

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[http://www.tanglang.info/lazy-index.php?file=Living in China/Pols B-Day/|Pols B-Day]Am 20. hatte Pol (einer der Spanier) Geburtstag und da er eigentlich nicht feiern wollte haben wir ihn am frühen Nachmittag einfach in seiner Wohnung mit Kuchen und einem neuen Fahrrad (sein altes wurde, obwohl es Schrott war, gestohlen) überrascht.

Dazu durfte ich diese Jahr direkt zwei Mal Weihnachten feiern. Die erste Feier wurde von Tobi und seinen Freunden (siehe [http://www.tanglang.info/index.php/2005/11/26/weihnachtsmarkt/|Weihnachtsmarkt]) am selben Tag organisiert, da diese schon so früh ihre letzte Klausur hatten und am nächsten Tag nach Hause fliegen wollten. Nachdem mein Taxifahrer nach einer vollen Stunde endlich das Haus gefunden hatte, durfte ich mich direkt erstmal mit einem übrigens sehr gut gelungenen selbst gemachten Glühwein aufwärmen. Leider wurden wir schon um kurz nach 11 von den Nachbarn aus der Wohnung gescheucht (more…)

圣诞快乐 – Merry Christmas

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Santa GiftMerry Christmas everyone!Santa Dance

And as a special gift I present:

Leslie’s Dance Tape including “The Puja” [mpeg1][7.7 MB]  video

Four Location Nite

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[http://www.tanglang.info/lazy-index.php?file=Living in China/Delirium Tremens/|Delirium Tremens]Heute Abend habe ich ein paar Freunde mit ins [http://www.treebeijing.com/|The Tree] genommen, um Pizza zu essen. Dort gibt es nämlich neben über 30 Sorten (hauptsächlich belgischem) Bier auch die besten Pizzen, die ich bisher in Beijing gegessen habe. Der Laden heißt übrigens deswegen „The Tree“, weil er um einen großen Baum, der jetzt mitten drin in einer Art Schaufenster zu betrachten ist, herumgebaut worden ist. Mein erstes Bier nannte sich [http://www.pascalkolkman.com/delirium/|Delirium Tremens] und hatte einen pinken Elefanten als Logo, so dass ich es einfach probieren musste. Was ich bis gerade noch nicht wusste: „Das Delirium Tremens stellt eine ernste und potentiell lebensbedrohende Komplikation bei einer länger bestehenden Alkoholkrankheit dar“ ([http://de.wikipedia.org/wiki/Delirium_tremens|Wikipedia Artikel zu Delirium Tremens]). Mir ist aber nichts passiert, so dass ich dort auch noch mein zweites Bier, ein [http://www.duvel.be/|Duvel] zu mir nehmen konnte. Dieses wurde auf der Karte als „Serious Beer with a Champagne Spirit“ angepriesen und war tatsächlich nicht schlecht. Nach dem Essen (more…)

Seit langem mal wieder

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[http://www.tanglang.info/lazy-index.php?file=Living in China/Miscellaneous/Have You Been Shanghaid.jpg|Have You Been Shanghaid]Lange Zeit habe ich mich jetzt schon vorm Schreiben hier gedrückt – weniger aus Zeitmangel, als aus einfacher Faulheit. Dafür werde ich nun mal ein paar kürzere Nachträge der Ereignisse diesen Monat nachtragen.

Nebenbei haben sich auch so einiges an Fotos und Videos (neu und alt) bei mir auf dem Laptop angesammelt, von denen ich nun einige online stellen werde:

[http://www.tanglang.info/lazy-index.php?file=Living in China/Other/miguel party.jpg|Gruppenfoto von Miguel’s Party Anfang des Semesters]  photos

[http://www.tanglang.info/lazy-index.php?file=Living in China/Other/Ting Li Ban.jpg|Unsere Klasse beim Ting Li mit Zhang Laoshi]  photos

[http://www.tanglang.info/lazy-index.php?file=Living in China/CKs B-Day 05/|Bilder von CKs B-Day]  photos

Und als besonderes Gimmick ein kurzes „Horror“ Handyvideo aus unserer 食堂 (ShiTang – Mensa). Falls ihr das Video nicht abspielen könnt, probiert mal den [ http://www.videolan.org/|VideoLAN Player].

Scary Fried Thai Food [3gp][0.2 MB]  video

Doppelt Goodbye

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Diese Woche hatten wir gleich zwei Abschiedsfeiern. Am Dienstag haben wir Shuyi, die schon am Mittwoch zurück nach Singapur musste, verabschiedet und heute Laurence, die schon am Sonntag zurück nach Frankreich geht.

[http://www.tanglang.info/lazy-index.php?file=Living in China/Other/Karaoke Girls.jpg | Karaoke Girls ]Shuyi, die nur kurz zu Besuch in Beijing war, hatte ich zusammen mit ihrer holländischen Freundin 秋燕 (QiuYan) am Samstag zuvor auf der Geburtstagsparty von Juan Christobal (einem Chilenen) und Daniel (einem Mexikaner) kennen gelernt. Zum Abschied waren wir erstmal in einem nahe gelegenen Restaurant mit einigen Freunden essen und sind dann mit einer etwas kleineren Gruppe weiter zum KTV (Karaoke) gezogen. Das Blue KTV hatte zwar keine auffällig große Auswahl an Songs, war dafür aber nicht weit weg und günstig dazu. Für mein erstes Karaoke Erlebnis in China hat es jedenfalls genug Spaß gemacht. Victor, ein Schwede, der auch hier an der Uni Chinesisch lernt, hatte vorher mehr aus Spaß gesagt, dass er unbedingt [http://german.about.com/library/blmus_rammst02.htm|Rammstein – Du hast] singen will und dass er, falls die es nicht haben, nach Hause geht. (more…)

Malschule

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[http://www.tanglang.info/lazy-index.php?file=Living in China/Other/Chinese Painting Class.jpg|Chinese Painting Class]Heute habe ich mich von David (einem Kanadier chinesischer Herkunft) zu einem Gratiskurs in chinesischer Malerei mitschleppen lassen. Außer uns waren noch eine Deutsche und eine Asiatin (vielleicht Koreanerin?) dort. Der sehr nette Lehrer hatte eine chinesische Assistentin, welche für uns ein wenig übersetzt hat, was jedoch eigentlich nicht wirklich nötig war und aufgrund ihrer recht bescheidenen Englischkenntnisse manchmal zu Verwirrung geführt hat.

Wir haben zuerst gelernt 竹子 (Zhu Zi – Bambus) zu malen und dann mehrere Vögel, welche sogar einfacher waren als der Bambus. Es sieht alles relativ einfach aus, aber wenn man es dann mal selbst mit dem Pinsel malen soll, ist es doch recht schwer. Aus der Ferne sehen unsere „Werke“ aber gar nicht mal so schlecht aus ;) und interessant war es allemal. Mit ein wenig mehr Übung gelingen die Bambusblätter vielleicht auch mal besser nächstes Mal.

Weihnachtsmarkt

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Heute bin ich mit Tobi – einem ehemaligen Arbeitskollegen bei [http://www.oscar.de/|OSCAR] – und einigen seiner Freunde von der [http://www.uibe.edu.cn/|经贸大学 (JingMao DaXue – UIBE)] zum Weihnachtsmarkt auf dem Gelände der deutschen Botschaft gefahren. Dabei hatten wir auch einen kleinen Afrikaner aus [http://www.lesotho.gov.ls/|Lesotho], den alle unter sich nur „Hungrigen Hugo“ oder „Starving Marvin“ – nach der Figur des kleinen ausgehungerten afrikanischen Kindes aus einer [http://www.south-park.de/|Southpark] Folge – nannten. Nach kurzer Persokontrolle durften wir dann auch deutschen Boden betreten ;) und wurden nebenbei mit sogar für deutsche Verhältnisse recht happigen Preisen begrüßt. Da diese jedoch Charity Zwecken dienen sollten und man ja sonst nirgendwo hier Glühwein bekommt haben wir uns ein paar Gläser, dazu Würstchen und Kartoffeln mit Kräuterquark gegönnt. Leider waren viele Leckereien schon ausverkauft, so dass wir uns auch nicht mehr allzu lange dort aufgehalten haben.

Auf dem Weg zurück habe ich mal wieder einen der redefreudigen Taxifahrer erwischt, der mir, nachdem er sichergestellt hatte, woher ich komme, erstmal erzählte welche Länder er denn zurzeit nicht so möge – Besonders den Irak würde er nicht mögen, leider konnte ich den Grund dafür jedoch nicht ganz verstehen. Nachdem ich ihm erzählt hatte, dass ich Chinesisch lerne, meinte er Chinesisch sei keine gut zu lernende Sprache, weil man zum einen manchmal das selbe Zeichen unterschiedlich ausspricht, zum anderen aber auch zu identisch ausgesprochenen Silben je nach Kontext verschiedene Zeichen passen. Englisch dagegen sei aufgrund des Alphabets einfacher. Komischerweise war mein Taxifahrer der Meinung man solle sich gänzlich von den Zeichen trennen und nur noch die standardisierte Umschrift benutzen. Weiter verlief unser Gespräch über das Leben in China, speziell Beijing, das eigentlich nur zwei Makel habe, und zwar wären das zum einen die vielen Autos und damit der starke Verkehr, zum anderen seien es die Menschen, „Es gibt davon nämlich zu viele hier“, so mein Taxifahrer. Dazu gäbe es an meiner Uni und der Umgebung noch etwas was ihm nicht gefiele, nämlich die vielen Koreaner, die hier leben und nicht nur komisch sprechen sondern sich auch komisch aufführen würden ;)

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