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	<title>stories of a neuromancer &#187; German</title>
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	<description>be happy with it - flow naturally into life</description>
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		<title>Wieder geregelteres Training</title>
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		<pubDate>Tue, 16 May 2006 07:53:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>puja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[SwordJa, irgendwie hat man doch viel mehr zutun hier als man denkt, auch wenn es vielleicht nur mit Freunden einen Film gucken oder einfach ein wenig im schön warmen Beijinger Abend draußen rum sitzen ist. Immerhin habe ich mich langsam wieder in einen einigermaßen geregelten Trainingsrhythmus eingefunden. Drei mal die Woche Tai Ji und zwei]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><wpg2>Sword</wpg2>Ja, irgendwie hat man doch viel mehr zutun hier als man denkt, auch wenn es vielleicht nur mit Freunden einen Film gucken oder einfach ein wenig im schön warmen Beijinger Abend draußen rum sitzen ist. Immerhin habe ich mich langsam wieder in einen einigermaßen geregelten Trainingsrhythmus eingefunden. Drei mal die Woche Tai Ji und zwei mal Tang Lang ist jetzt schon drin. Daneben komm ich sogar ab und zu (bisher selten) dazu alleine etwas zu trainieren.</p>
<p>Habe mir nämlich jetzt endlich auch ein Schwert gekauft oder um genauer zu sagen hat mein Tai Ji Lehrer mir dabei geholfen, da er Kontakte zu einem “Sportladen
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		<title>Entscheidungen</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Apr 2006 09:51:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>puja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ja, ich lebe noch &#8211; Auch wenn ich jetzt fast zwei Monate nichts mehr hier geschrieben habe. Dies (meine Absenz) hat mehrere Gründe: - Ich bin faul - Ich habe Probleme mit meinem Serverprovider, da er langsam ist und mir langsam der Platz zu klein wird - Ich habe zur Zeit einen recht vollen Wochenplan]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich lebe noch &#8211; Auch wenn ich jetzt fast zwei Monate nichts mehr hier geschrieben habe. Dies (meine Absenz) hat mehrere Gründe:</p>
<ol>
<li>- Ich bin faul <img src='http://www.tanglang.info/wp-includes/images/smilies/icon_rolleyes.gif' alt=':roll:' class='wp-smiley' /> </li>
<li>- Ich habe Probleme mit meinem Serverprovider, da er langsam ist und mir langsam der Platz zu klein wird</li>
<li>- Ich habe zur Zeit einen recht vollen Wochenplan (mehr dazu unten)</li>
</ol>
<p>Ich habe trotzdem nicht vergessen, dass ich eigentlich noch die ganzen Stories vom Trip nachtragen wollte. Ich habe mich aber mittlerweile dagegen entschieden, weil ich wie gesagt nicht so viel Zeit habe und meine Zeit auch nicht mehr dafür aufwenden möchte. Dafür werde ich jetzt wieder öfters hier ein wenig etwas schreiben und euch damit auf dem Laufenden halten. Beginnen wir mit einem (wahrscheinlich nicht ganz so) kurzen Überblick über die letzten Wochen:</p>
<p>Gegen Anfang März sind erstmal Felix und Nuray nach 北京 (Beijing) gekommen und haben mich dazu veranlasst endlich mal ein wenig Sightseeing und auch Shopping hier zu betreiben. Eine Woche später sind dann noch meine Eltern mit Kian &#8211; meinem 弟弟 (Didi &#8211; kleiner Bruder) &#8211; und Robert (ein Freund meines Vaters) nachgekommen, so dass wir zusammen eine doch nicht kleine Gruppe Beijingtouristen gebildet haben. Es war schön mal wieder ein paar wirklich bekannte Gesichter zu sehen,<span id="more-66"></span> Deutsch (und Persisch) zu reden und meinen Gästen Beijing und das Leben in dieser Metropole etwas näher zu bringen. Auch ich konnte dadurch neue Blickwinkel auf meine derzeitige Wahlheimat erfahren.</p>
<p>Das Wichtigste hätte ich fast vergessen: Ich habe endlich meinen Bruder &#8220;live&#8221; sehen können. Es ist schon irgendwie komisch einen Bruder zu haben, mit dem man denselben Altersunterschied wie mit seinem Vater hat. Hier in China hat mir ja kaum einer geglaubt, dass es nicht mein Sohn ist. Aber ist schon witzig, wie die Leute hier in China auf ausländische Kinder anspringen. Egal wohin man geht bildet sich sekundenschnell eine Traube von hauptsächlich Frauen um einen herum und will das großäugige, süße Ausländerbaby näher begutachten oder direkt in den Arm nehmen.</p>
<p>Nachdem meine Eltern dann am 22. März, einen Tag nach unserem (persischen) Neu Jahr, wieder abgereist sind, hat bei mir dann ein wie schon erwähnt relativ voller Wochenplan eingesetzt.<br />
Neben Uni gehe ich jetzt drei Mal die Woche zum Tai Ji und zwei Mal zum TangLang Training. Dazu treffe ich mich mindestens dreimal die Woche mit 于
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		<title>Seit langem mal wieder Uni &amp; Tai Ji</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2006 12:10:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>puja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich schon gestern erfahren hatte, dass ich in Brad’s Klasse gelandet bin – man hatte unsere Klasse aufgrund von zu wenig Schülern auf die anderen Klassen verteilt – war es doch ein wenig komisch in einer Klasse zu sitzen, in der ich nur eine Person kenne. Der neue Klassenraum im Hauptgebäude ist jedoch einer]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich schon gestern erfahren hatte, dass ich in Brad’s Klasse gelandet bin – man hatte unsere Klasse aufgrund von zu wenig Schülern auf die anderen Klassen verteilt – war es doch ein wenig komisch in einer Klasse zu sitzen, in der ich nur eine Person kenne. Der neue Klassenraum im Hauptgebäude ist jedoch einer der besten, die unsere Uni zu bieten hat. Jeder Platz ist mit einem [http://www.dell.de|Dell] PC inklusive [http://de.wikipedia.org/wiki/LCD|LCD] ausgestattet. Unsere neue – recht junge – Lehrerin nutzt das Medium auch direkt mit einigen Powerpointpräsentationen aus und lässt und in den letzten beiden Stunden mangels Büchern [http://www.imdb.com/title/tt0454914/|„如果爱 – Perhaps Love“], einen Liebesfilm mit [http://www.imdb.com/title/tt0203009/|Moulin Rouge] Touch, auf Chinesisch mit chinesischen Untertiteln gucken <img src='http://www.tanglang.info/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Und da wir grad bei Computern sind &#8211; anbei noch ein Werbeplakat für Intel Dual-Core Prozessoren aus Shanghai. </p>
<p>Auch zum ersten 太极 (Tai Ji) Training seit langem konnte ich mich heute endlich mal durchringen<span id="more-65"></span> und obwohl ich in den letzten Wochen kaum die Form sondern nur 气功 (Qi Gong) und ein wenig 基本功 (jiben gong – Basis) geübt hatte lief es schon auf Anhieb sehr gut und fühlte sich teilweise sogar besser an als vorher. Nach dem Training habe ich noch ein wenig mit 张老师 (Zhang Laoshi) und einem weiteren Chinesen, der die ganze Zeit über für sich trainiert hatte und sich ziemlich gut bewegen konnte, geredet. Dabei kamen wir auf 螳螂 und irgendwie auch auf 通背 (tongbei – „Durch den Rücken“) zu sprechen, worauf sich herausstellte das der Chinese einen alten 通背Stil gelernt hat. Nachdem er eine kurze sehr anschauliche 通背Form präsentiert hatte, wurde auch ich aufgefordert eine 螳螂 Form vorzuführen. Nach kurzem Überlegen habe ich mich für meine letzte in Deutschland gelernte Form, 螳螂偷桃 (tanglang tou tao – Gottesanbeterin stiehlt den Pfirsich), entschieden, da ich diese für relativ repräsentativ und auch nicht unschön finde. Der Chinese (dessen Namen ich leider nicht erfahren habe) erinnerte sich darauf an einen Teil einer 螳螂 Form, die er mal gelernt hatte. Wie sich nach kurzem Vorführen herausstellte, handelte es sich dabei interessanterweise wahrscheinlich um eine 六和螳螂 (Liuhe &#8211; 6 Harmonien) Form.
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		<title>Salsa &#8211; Ofen &#8211; Rauch</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2006 12:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>puja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern sind wir mit Ben, Ronja, Mei (einer Mitschülerin aus Costa Rica) und ihrem Bruder ins [http://www.caribechina.com/&#124;Salsa Caribe], dem Salsa Club in China, gegangen. Zu meinem Erstaunen war es dort doch recht gut gefüllt. Dazu war ein Großteil der Gäste Chinesen und konnte sogar richtig gut tanzen, was für uns Anfänger (Ronja, Ben et moi)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern sind wir mit Ben, Ronja, Mei (einer Mitschülerin aus Costa Rica) und ihrem Bruder ins [http://www.caribechina.com/|Salsa Caribe], <em>dem</em> Salsa Club in China, gegangen. Zu meinem Erstaunen war es dort doch recht gut gefüllt. Dazu war ein Großteil der Gäste Chinesen und konnte sogar richtig gut tanzen, was für uns Anfänger (Ronja, Ben et moi) ein wenig einschüchternd war. Immerhin konnte ich mich ein wenig an die zwei Salsa Kursen an der Uni Köln erinnern und habe ab und zu mit Mei, die mir wieder ein bisschen was beigebracht hat, getanzt. Der Club ist sehr groß und serviert anständige Drinks. Eine ziemlich gute eigene Band aus Cuba, die sich mit dem ebenfalls recht guten DJ abwechselt sorgt für Stimmung<span id="more-60"></span> und wir durften sogar eine Vorführung der dort trainierenden Tanzgruppe miterleben. Allgemein war die Stimmung recht nett, wobei wir jedoch schon den jüngeren Teil des Publikums darstellten (was aber auch an dem Tag liegen könnte). Sehr amüsant war ein älterer Chinese, der ziemlich gut tanzen konnte und mit einem spitzbübischen Lächeln einen sehr eigenen Tanzstil verfolgte sowie ein noch älterer Herr aus Peru, der bei uns saß. Nachdem er feststellen musste, dass ich leider kaum Spanisch spreche hat er mit Ronja getanzt, worauf die beiden auch direkt von jemandem gefilmt wurden, der eigentlich später die Tanzgruppe filmen sollte.<br />
Da es jedoch während der Woche war, haben sich die meisten Gäste schon gegen Mitternacht verabschiedet und nachdem der DJ dann mit [http://de.wikipedia.org/wiki/Reggaeton|Reggaeton] so langsam das Ende einläutete haben wir uns auch auf den Heimweg gemacht.</p>
<p>Nachdem wir im gestern Taxi mit Ronja über die Möglichkeiten eines eigenen Ofens in China geredet hatten, haben wir uns heute bei unserem Großeinkauf bei Walmart für 459,- <span lang="ZH-CN">元</span> einen angeschafft. Nur sieht unsere Küche nun sehr voll gestopft aus, da wir weiterhin eine Mikrowelle (Wohnungsinventar), einen Reiskocher (geerbt), einen Wasserkocher (meins), einen Toaster (Bens) und einen Mixer (geerbt) unser Eigen nennen.</p>
<p><a href="http://www.tanglang.info/v/Other/rauch.jpg.html"><img title="rauch" alt="rauch" src="http://www.tanglang.info/d/624-1/rauch.jpg?g2_GALLERYSID=ec620a66fa05e735d1997a07eabcc11a" align="left" /></a>Und wo ein Ofen ist, da ist Rauch oft auch nicht weit. Aber keine Sorge, es ist nichts passiert. Vor einigen Tagen zeigte mir mein Wetter [http://de.wikipedia.org/wiki/RSS|Feed] nur eine doch etwas merkwürdige Vorhersage an. Und zwar nicht klar, bewölkt oder Nebel, sondern Rauch &#8211; In Anbetracht der Luft in Beijing ein sehr passender Begriff.
<div class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.tanglang.info%2F2006%2F02%2F22%2Fsalsa-ofen-rauch%2F&amp;via=puja108&amp;text=Salsa+-+Ofen+-+Rauch&amp;lang=en&amp;count=horizontal" style="" class="twitter-share-button">Tweet</a></div>
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		<title>Back in 北京</title>
		<link>http://www.tanglang.info/2006/02/21/back-in-beijing/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2006 08:54:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>puja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist irgendwie doch ein ganz gutes Gefühl wieder „zu Hause“ zu sein – Nicht immer nur als Tourist angesehen zu werden; Sich (zumindest einigermaßen) auszukennen; Wieder den Pekinger Dialekt und auch Koreanisch auf den Straßen zu hören und natürlich eine eigene Wohnung mit Küche, Bad und Internet (wenn auch mit mieser Verbindung) zu haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist irgendwie doch ein ganz gutes Gefühl wieder „zu Hause“ zu sein – Nicht immer nur als Tourist angesehen zu werden; Sich (zumindest einigermaßen) auszukennen; Wieder den Pekinger Dialekt und auch Koreanisch auf den Straßen zu hören und natürlich eine eigene Wohnung mit Küche, Bad und Internet (wenn auch mit mieser Verbindung) zu haben. Wegen unseres DSL-Anschlusses hatte ich vor zwei Tagen leider vergeblich mit unserem Vermieter gesprochen. Es lief darauf hinaus, dass wir unseren [http://de.wikipedia.org/wiki/Internetdienstanbieter|ISP] nicht wechseln können und „<span lang="ZH-CN">没有办法</span>“ (mei you banfa – „Da kann man nichts machen“).</p>
<p>Nachdem ich jetzt schon seit fast vier Tagen wieder in <span lang="ZH-CN">北京</span> (Beijing) bin, hab ich mir gestern endlich ein neues Handy angeschafft, da mein altes ja geklaut wurde. Nach einigem Suchen und Überlegen habe ich mich dann für das  [http://www.time.com/time/business/article/0,8599,1155705,00.html|TIME.com Gadget of the Week: Motorola SLVR L7] entschieden, da Samsung hier leider unglaublich überteuert ist.<span id="more-58"></span> Auf meine Frage meinte die Verkäuferin nur: „Ja, stimmt. Liegt wohl daran, dass Samsung hier so In ist.“. Nebenbei war es eine echt gute Erfahrung ein zweites Mal hier in einen Handyshop zu kommen. Nach meiner peinlichen 2-Stunden-In-Beijing, unter Jetlag, kaum ein Wort Chinesisch Aktion war es dieses Mal echt erfrischend verstanden zu werden und sogar fast 90% der Konversation zu verstehen. Mit meinem SLVR komm ich mittlerweile schon ganz gut klar und es hat sogar einige sehr nützliche Funktionen, die ich bisher noch nicht bei anderen Herstellern gesehen hatte. Dafür gibt es aber auch einige Macken, an die ich mich erstmal gewöhnen muss. Meine Nummern, die ich zum Glück Mitte Dezember gesichert hatte, aufs Handy zu bekommen sollte sich doch als schwerer als erhofft erweisen. Das SLVR hat nämlich zwar eine Mini-USB Schnittstelle (wo übrigens auch das Netzteil eingesteckt wird), aber es liegt kein Kabel und nicht mal Software bei. Nach einigem Suchen habe ich dann auf [http://www.gsm-free.com/] die passende Software gefunden und meine Nummern aufs Handy übertragen.</p>
<p>Nebenbei habe ich die Tage mein [http://de.wikipedia.org/wiki/Content-Management-System|CMS] ([http://www.wordpress.org/|Wordpress]) auf die neueste Version upgedatet und ein neues Gallery System ([http://gallery.menalto.com/|Gallery 2]) implementiert. Werde mich jetzt daran begeben aus meinen über 400 (!) Fotos einige auszuwählen, zu kommentieren und dann für euch in die [http://www.tanglang.info/wp-gallery2.php|Gallery] zu übertragen und danach die etwa 17 voll gekritzelten A4 Seiten meines Reiseberichtes hier rückdatiert zu posten.</p>
<p>Nach langem Warten habe ich heute auch endlich meine Päckchen, die mir meine Mutter Anfang Dezember ans Wohnheim geschickt hatte erhalten. Alles ist da: Bücher, After Shave, Gummibärchen und sogar mein jetzt leider obsoletes Weihnachtsgeschenk (eine schnurlose Maus) – nur mein 1 GB USB Stick fehlt komischerweise. Zurzeit verfolge ich zwei Theorien: Entweder hat meine Mutter den Stick vergessen oder er wurde selektiv aus meiner Post „entfernt“ – immerhin sind wir hier in einem Land in dem man ohne Tricks noch nicht mal Zugang zur [http://de.wikipedia.org|Wikipedia] hat <img src='http://www.tanglang.info/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' />
<div class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.tanglang.info%2F2006%2F02%2F21%2Fback-in-beijing%2F&amp;via=puja108&amp;text=Back+in+%E5%8C%97%E4%BA%AC&amp;lang=en&amp;count=horizontal" style="" class="twitter-share-button">Tweet</a></div>
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		<title>青岛 Qingdao</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2006 15:17:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>puja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Five Weeks Around China]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach nicht gerade viel Schlaf sind wir um 5:30 Uhr in Qingdao angekommen und haben uns von einem der typischen Chinesen am Bahnhof zu einem günstigen Hotel führen lassen. Leider mussten wir etwa zehn Hotels mit ihm abklappern, weil entweder kein Zimmer (für Ausländer) frei war oder der Preis uns nicht gefiel, bis wir dann]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach nicht gerade viel Schlaf sind wir um 5:30 Uhr in Qingdao angekommen und haben uns von einem der typischen Chinesen am Bahnhof zu einem günstigen Hotel führen lassen. Leider mussten wir etwa zehn Hotels mit ihm abklappern, weil entweder kein Zimmer (für Ausländer) frei war oder der Preis uns nicht gefiel, bis wir dann endlich in einem annehmbaren Hotel über einem Restaurant unweit des Bahnhofs für 30,- 元 / Nacht untergekommen sind. Leider haben wir erst spät abends herausgefunden, wie die versprochene Heizung in den Räumen angeht (oder eher, dass sie überhaupt vorhanden ist). In der Dusche auf dem Stockwerk stand auch gleich eine Waschmaschine, was das Duscherlebnis recht eng machte – dafür gab es immerhin schön heißes Wasser.</p>
<p>Kaum angekommen in einer der Hauptstädte des 螳螂拳 (tanglang quan)<span id="more-64"></span>, müssen wir uns auch schon direkt um Tickets hier weg kümmern. Da die Schlange am Bahnhof jedoch endlos erscheint, verschieben wir das auf später, um dann in Hotelnähe in einem Reisebüro zu buchen.</p>
<p>Qingdao ist unter anderem für seine (im Sommer) beliebten Strände bekannt, also sind wir direkt mal zum nächsten der insgesamt sechs Strände gelaufen. Leider hatten wir mit dem Wetter nicht ganz so viel Glück, so dass wir mit einem neblig kalten, regnerischen ersten Tag in Qingdao vorlieb nehmen mussten. Vom Strand ging es dann weiter durch die Altstadt, wo wir auf jede Menge alte Häuser aus der deutschen Kolonialzeit stoßen. All diese Häuser sind mit einer Plakette ausgezeichnet die besagt: „Historic Excellent Architecture“ (<a href="http://www.tanglang.info/v/LIC/FWAC/Qingdao/Excellent+Architecture+02.JPG.html"><img style="padding-right: 0px; padding-left: 0px; padding-bottom: 0px; padding-top: 0px" alt=" photos" src="/thumbs/photos.png" /></a>) – na wenn das mal nicht ein Lob an die deutschen Architekten ist. Was weiterhin auffällt ist, dass Qingdao’s Straßen nicht wie in den meisten chinesischen Städten gerade sind und ein simples Gitter bilden, sondern, wie aus Europa gewohnt, kreuz und quer und sogar kurvig verlaufen. Durch diese Straßen gelangen wir an einen kleinen Park auf einem Hügel, den wir kurz besuchen. Von dessen heruntergekommenem Kugelkonstrukt (wahrscheinlich dem Brüsseler [http://de.wikipedia.org/wiki/Atomium|Atomium] nachgeahmt) unbeeindruckt schlendern wir nach kurzer Mittagspause zu unserem ersten daoistischen Tempel (<a href="http://www.tanglang.info/v/LIC/FWAC/Qingdao/Daoist+Temple+01.JPG.html"><img style="padding-right: 0px; padding-left: 0px; padding-bottom: 0px; padding-top: 0px" alt=" photos" src="/thumbs/photos.png" /></a>) ), der zwar recht klein aber ganz nett ist. Vor dem Regen fliehend ziehen wir uns dann ins SPR Cafe (<a href="http://www.tanglang.info/v/LIC/FWAC/Qingdao/SPR+Cafe+02.JPG.html"><img style="padding-right: 0px; padding-left: 0px; padding-bottom: 0px; padding-top: 0px" alt=" photos" src="/thumbs/photos.png" /></a>) ) im Ocean Elite Hotel zurück, um Cappuccino zu schlürfen und ein paar der dort ausliegenden Spiele auszuprobieren. Gegen Abend laufen wir dann schnell noch zur St. Michael’s Catholic Church (<a href="http://www.tanglang.info/v/LIC/FWAC/Qingdao/A+real+Church+in+China.JPG.html"><img style="padding-right: 0px; padding-left: 0px; padding-bottom: 0px; padding-top: 0px" alt=" photos" src="/thumbs/photos.png" /></a>) , dessen sauber weiße Innendekoration den sonst meist golden verzierten Kirchen Europas eine schöne Schlichtheit entgegensetzt. Unweit entdecke ich auch ein Restaurant mit echtem &#8220;Chinese Sauer Kraut&#8221; (<a href="http://www.tanglang.info/v/LIC/FWAC/Qingdao/Chinese+Sauer+Kraut.JPG.html"><img style="padding-right: 0px; padding-left: 0px; padding-bottom: 0px; padding-top: 0px" alt=" photos" src="/thumbs/photos.png" /></a>) <img src='http://www.tanglang.info/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nach kurzem Auffrischen im Hotel geht’s dann zur Minjiang Lu. Nach Lonely Planet soll es dort neben vielen Restaurants &#038; Bars auch eine Jazz Bar mit Live Musik geben. Da der Laden aber leergefegt war, haben wir uns erstmal Abendessen in einem ganz netten und günstigen Restaurant gegönnt. Qingdao typisch gab es eine menge leckeren Fisch, Meeresfrüchte und 肉串 (rouchuan – Fleischspieße). Man konnte sich sogar alle Gerichte vorher ansehen und dann direkt bestellen. Satt gegessen ging es dann weiter in eine Blues Bar, dessen Visitenkarte halb von einer deutschen Bar kopiert worden war – sogar die deutsche Adresse ist noch drauf (<a href="http://www.tanglang.info/v/LIC/FWAC/Qingdao/Blues+Bar.JPG.html"><img style="padding-right: 0px; padding-left: 0px; padding-bottom: 0px; padding-top: 0px" alt=" photos" src="/thumbs/photos.png" /></a>). Neben guten normal teuren Drinks wurde uns dort auch Live Musik von einem Keyboardspieler und zwischendurch einer Chinesin, die um einiges besser als der Mann singen konnte, serviert. Trotzdem sind wir dann doch recht früh wieder ins Hotel, um für den morgigen Tag fit zu sein.</p>
<p>[http://de.wikipedia.org/wiki/Qingdao|Wikipedia zu 青岛 Qingdao]
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		<title>Auf nach 青岛</title>
		<link>http://www.tanglang.info/2006/01/11/auf-nach-qingdao/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2006 15:27:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>puja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Five Weeks Around China]]></category>
		<category><![CDATA[German]]></category>
		<category><![CDATA[Living in China]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute Abend ging es endlich los auf unseren noch nicht absehbar langen Trip durch China. Erste Station ist [http://de.wikipedia.org/wiki/Qingdao&#124;青岛] (Qingdao – wo das Bier herkommt) in [http://de.wikipedia.org/wiki/Shandong&#124;山东] (Shandong Provinz). Der Hauptbahnhof von Beijing ist ziemlich zentral gelegen und überfüllt mit Leuten. Trotzdem war es recht einfach unseren Weg &#8211; erst zum Warteraum, dann zum Zug]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Abend ging es endlich los auf unseren noch nicht absehbar langen Trip durch China. Erste Station ist [http://de.wikipedia.org/wiki/Qingdao|青岛] (Qingdao – wo das Bier herkommt) in [http://de.wikipedia.org/wiki/Shandong|山东] (Shandong Provinz).</p>
<p>Der Hauptbahnhof von Beijing ist ziemlich zentral gelegen und überfüllt mit Leuten. Trotzdem war es recht einfach unseren Weg &#8211; erst zum Warteraum, dann zum Zug &#8211; zu finden. Bahnhöfe in China sind unseren westlichen Flughäfen ähnlicher, da man meist nur mit Ticket reinkommt und am Eingang das Gepäck durchleuchtet wird. Immerhin gibt es keine Körperkontrolle.</p>
<p>Es gibt verschiedene Arten von Zügen, die sich jeweils in Geschwindigkeit und auch in Ausstattung (sprich Klimaanlage oder Heizung) unterscheiden. In der Regel sind jedoch alle Züge relativ sauber. Es gibt vier Arten von Tickets in China:<span id="more-63"></span> 硬座 (yingzuo &#8211; Hard Seat), 软座 (ruanzuo &#8211; Soft Seat), 硬卧 (yingwo &#8211; Hard Sleeper), 软卧 (ruanwo &#8211; Soft Sleeper), die natürlich unterschiedlich komfortabel und auch unterschiedlich teuer (oder eher günstig) sind. Die beste Wahl ist meist der Hard Sleeper, da die Betten nicht zu hart sind und es sich dort einigermaßen aushalten lässt. Besonders auf den hier für lange Distanzen (also meistens) typischen Nachtzügen. Jede Kabine hat sechs recht schmale Betten wobei das Mittlere und Obere recht wenig Kopffreiheit bieten. Gesessen wird auf dem unteren Bett sowie auf dem Flur.</p>
<p>Unser erster Hard Sleeper Zug, den wir für etwa acht Stunden bewohnen sollten, war auch ganz ok, bevor wir den Flur mit unseren Erdnüssen voll gekrümelt hatten <img src='http://www.tanglang.info/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' />  Der Kontrolleur hat beim vorbeigehen zwar immer sauer geguckt, aber nix gesagt und vor Bettruhe (um etwa 23:00 Uhr wurde das Licht gelöscht) noch durchgefegt. Man hat eben doch auch ab und zu Vorteile als 老外 (laowai – Ausländer), da viele sich nicht die Mühe machen wollen, mit einem Ausländer, der wahrscheinlich kein Chinesisch spricht, zu diskutieren – natürlich ist dies auch manchmal ein Nachteil.
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		<title>Ferien &#8211; Umzug &#8211; Housewarming</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2006 06:46:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>puja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gallery Update]]></category>
		<category><![CDATA[German]]></category>
		<category><![CDATA[Living in China]]></category>

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		<description><![CDATA[[http://www.tanglang.info/lazy-index.php?file=Living in China/Our Housewarming/&#124;] Nun sind endlich Ferien und wie ihr wahrscheinlich schon gesehen habt, bin ich auch endlich dazu gekommen ein paar Nachträge hier zu machen. Während meiner Klausurphase habe ich mich nebenbei auch mit einem Freund, Ben (Australier Chinesisch/Malaysischer Herkunft), nach einer Wohnung umgeschaut. Wir haben dann auch eine nette Wohnung gefunden und]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[http://www.tanglang.info/lazy-index.php?file=Living in China/Our Housewarming/|<img src="/thumbs/Housewarming.jpg" alt="Housewarming" align="right" style="padding: 5px"/>] Nun sind endlich Ferien und wie ihr wahrscheinlich schon gesehen habt, bin ich auch endlich dazu gekommen ein paar Nachträge hier zu machen. Während meiner Klausurphase habe ich mich nebenbei auch mit einem Freund, Ben (Australier Chinesisch/Malaysischer Herkunft), nach einer Wohnung umgeschaut. Wir haben dann auch eine nette Wohnung gefunden und nach zwei Nachmittagen erschöpfender Diskussion auf Chinesisch (hauptsächlich zwischen mir und dem Manager der Gebäude) angemietet, so dass ich neben Klausurenschreiben letzte Woche auch noch Umziehen durfte.</p>
<p>Letzten Freitag, nach meiner letzten Klausur, haben wir daher unsere Einweihungsparty gehabt.<span id="more-55"></span> Von den doch etwas vielen Leuten, die (besonders von mir) eingeladen wurden, sind dann nicht wirklich alle gekommen und viele sind nach kurzer Zeit schon wieder weiter auf die nächste Party oder in einen Club, so dass wir eher eine kleinere Gruppe zum Feiern hier hatten und deswegen am nächsten Tag auch noch Getränke (insbesondere alkoholische) für mindestens eine weitere Party übrig waren. Trotzdem war es ein sehr nett Abend, da wir uns gelassen Ronja’s Wasserpfeife <img src='http://www.tanglang.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  widmen konnten und einige interessante Gespräche hatten &#8211; Insbesondere mit Will, einem Australier, der nach seinem [http://de.wikipedia.org/wiki/Traditionelle_Chinesische_Medizin|TCM] Studium zu Hause nun hier in einem Krankenhaus ein Praktikum gemacht hat und auch an unserer Uni einen Chinesischkurs besucht. Dieser hat uns nämlich spät nachts noch etwa drei Stunden lang begeistert von seiner Profession erzählt.</p>
<p>Des Weiteren werde ich diesen Mittwochabend mit drei (oder vier) spanischen Freunden eine mehrwöchige Chinarundreise antreten. Bisher haben wir nur unser erstes Zugticket nach [http://de.wikipedia.org/wiki/Qingdao|青岛] (Qingdao – wo das Bier herkommt) in [http://de.wikipedia.org/wiki/Shandong|山东] (Shandong Provinz). Danach soll es weiter in den Süden gehen, wobei wir noch nicht sehr weit geplant haben und ein wenig spontaner unterwegs sein werden. Seid also gespannt auf eine Menge interessanter Stories und Fotos. Müsst euch aber wahrscheinlich leider gedulden bis ich wieder zurück in Beijing bin, da ich meinen Laptop nicht mitnehmen und auch nicht oft (und wenn nicht lange genug) Internet Cafés besuchen werde.</p>
<p>[http://www.tanglang.info/lazy-index.php?file=Living in China/Appartment/|Bilder von unserer Wohnung] <img src="/thumbs/photos.png" alt=" photos" style="padding: 0px"/></p>
<p>[http://www.tanglang.info/lazy-index.php?file=Living in China/Our Housewarming/|Bilder von unserer Einweihungsfeier] <img src="/thumbs/photos.png" alt=" photos" style="padding: 0px"/>
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		<title>Frohes Neues Jahr 2006</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2006 07:14:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>puja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gallery Update]]></category>
		<category><![CDATA[German]]></category>
		<category><![CDATA[Gong Fu]]></category>
		<category><![CDATA[Living in China]]></category>
		<category><![CDATA[Tai Ji]]></category>

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		<description><![CDATA[[http://www.tanglang.info/lazy-index.php?file=Living in China/New Years Eve/&#124;]Sylvester verlief bei mir recht lustig. Schon um 14:00 Uhr musste ich aus dem Haus, um zum außerordentlichen Tai Ji Training auf dem Gelände der 体育大学 (tiyu daxue – Sport Uni) zu fahren. Neben lockerem Training mit einer nicht ganz so kleinen Gruppe hauptsächlich chinesischer Schüler wollten wir auch ein Gruppenfoto]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[http://www.tanglang.info/lazy-index.php?file=Living in China/New Years Eve/|<img src="/thumbs/New Years Eve.jpg" alt="New Years Eve" align="right" style="padding: 5px"/>]Sylvester verlief bei mir recht lustig. Schon um 14:00 Uhr musste ich aus dem Haus, um zum außerordentlichen Tai Ji Training auf dem Gelände der 体育大学 (tiyu daxue – Sport Uni) zu fahren. Neben lockerem Training mit einer nicht ganz so kleinen Gruppe hauptsächlich chinesischer Schüler wollten wir auch ein Gruppenfoto mit Zhang ShengYi Laoshi machen. Da es zum ersten Mal diesen Winter hier geschneit hatte, mussten wir doch ziemlich aufpassen, beim Training nicht auszurutschen.</p>
<p>Nach Training und Fotoshooting ging es dann in ein nahe gelegenes Restaurant, wo wir dann ein sehr ausgedehntes Mahl und eine große Menge an 啤酒 (pijiu – Bier) oder bei den Chinesen meist 白酒 (baijiu – Schnaps) zu uns genommen und uns gegenseitig besser kennen gelernt haben. Da Zhang Laoshi an verschiedenen Tagen und Orten unterrichtet, kennen sich viele der Schüler untereinander oft nicht oder nur wenig, trotzdem verlief der Abend sehr angenehm.</p>
<p>Danach ging es für mich kurz nach Hause zum umziehen und dann direkt wieder raus und mit dem Taxi zur Botschaft von [http://de.wikipedia.org/wiki/Tonga|Tonga].<span id="more-54"></span> Die Party wurde von der Tochter des Botschafters, die zufällig zusammen mit meinem zukünftigen Mitbewohner Ben an unserer Uni das Semester Intensiv Programm besucht, in deren Spiel-/Partyetage organisiert. Es waren daher auch viele Semester Studenten dort. Für einen kleinen Umkostenbeitrag von 100,- kuai gab es jede Menge an Drinks und Snacks sowie einen Pool im Untergeschoss, den sogar wirklich so einige ausprobierten. Später in der Nacht kam der Botschafter selbst zusammen mit einigen „hohen Tieren“ und zugehörigen Frauen runter zur Party. Der Botschafter, Joe, kam sogar zu Brad, Ben und mir und hat ein wenig mit uns geplaudert. Leicht angetrunken und stolz auf die Organisationskünste seiner Tochter meinte er dann noch zum Abschied zu uns dreien, „Hey, if you have any problems, just give me a call!“</p>
<p>[http://www.tanglang.info/lazy-index.php?file=Living in China/Tai Ji/|Tai Ji Bilder] <img src="/thumbs/photos.png" alt=" photos" style="padding: 0px"/></p>
<p>[http://www.tanglang.info/lazy-index.php?file=Living in China/New Years Eve/|Bilder von der Neujahrsparty] <img src="/thumbs/photos.png" alt=" photos" style="padding: 0px"/>
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		<title>Pol’s B-Day &#8211; Weihnachtsfeiern &#8211; 潘家园</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Dec 2005 15:25:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>puja</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Living in China]]></category>

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		<description><![CDATA[[http://www.tanglang.info/lazy-index.php?file=Living in China/Pols B-Day/&#124;]Am 20. hatte Pol (einer der Spanier) Geburtstag und da er eigentlich nicht feiern wollte haben wir ihn am frühen Nachmittag einfach in seiner Wohnung mit Kuchen und einem neuen Fahrrad (sein altes wurde, obwohl es Schrott war, gestohlen) überrascht. Dazu durfte ich diese Jahr direkt zwei Mal Weihnachten feiern. Die erste]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[http://www.tanglang.info/lazy-index.php?file=Living in China/Pols B-Day/|<img src="/thumbs/Pols B-Day.jpg" alt="Pols B-Day" align="right" style="padding: 5px"/>]Am 20. hatte Pol (einer der Spanier) Geburtstag und da er eigentlich nicht feiern wollte haben wir ihn am frühen Nachmittag einfach in seiner Wohnung mit Kuchen und einem neuen Fahrrad (sein altes wurde, obwohl es Schrott war, gestohlen) überrascht.</p>
<p>Dazu durfte ich diese Jahr direkt zwei Mal Weihnachten feiern. Die erste Feier wurde von Tobi und seinen Freunden (siehe [http://www.tanglang.info/index.php/2005/11/26/weihnachtsmarkt/|Weihnachtsmarkt]) am selben Tag organisiert, da diese schon so früh ihre letzte Klausur hatten und am nächsten Tag nach Hause fliegen wollten. Nachdem mein Taxifahrer nach einer vollen Stunde endlich das Haus gefunden hatte, durfte ich mich direkt erstmal mit einem übrigens sehr gut gelungenen selbst gemachten Glühwein aufwärmen. Leider wurden wir schon um kurz nach 11 von den Nachbarn aus der Wohnung gescheucht<span id="more-53"></span> und sind, nach kurzem Zwischenstop und einigen 饺
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